Digitale Konzerteinführung | Brahms 3

Shownotes

Mit Pauken und Klavier – Bartóks Erstes Klavierkonzert kann man getrost als Schlagzeugkonzert bezeichnen. Nicht nur, weil er das Klavier fast wie ein Schlaginstrument behandelt, das eher Rhythmus als Melodie hervorbringt, sondern auch, weil die Pauken gleichberechtigte Partner des Klaviers sind. Fast meditativ mutet dagegen Brahms‘ Dritte Sinfonie an, die viele für seine emotional reifste halten. Dazu trägt auch der dritte Satz bei, der zu den bekanntesten langsamen Sinfoniesätzen überhaupt gehört und schon oft als Filmmusik eingesetzt wurde. Eröffnet wird das Konzert mit Oper im Zeitraffer. In der Ouvertüre zu seinem „Freischütz“ erzählt Weber fast die komplette Handlung der Oper, inklusive Dorfromantik und Wolfsschlucht. Eine besondere Rolle spielen die Hörner, sie symbolisieren, Jagd, Wald und deutsche Romantik. Nicht umsonst gilt „Der Freischütz“ als erste echte deutsche romantische Oper und hat nicht zuletzt Richard Wagner tief beeindruckt und stark beeinflusst.

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00:00:05: Herzlich Willkommen zu Konzertanführung Digital, ein Podcastangebot der Dresden auf Philharmonie.

00:00:10: Mein Name ist Albert Breier und ich bin Komponist und möchte Sie in das Programm der Konzerte am dritten und vierten Oktober einführen.

00:00:17: Auf dem Programm stehen die Overtüre zur Oper der Freischütze von Karl-Maria von Weber, das erste Klavierkonzert von Bela Bartok und die Dritte Sinfonie in Eftur von Johannes Brahms.

00:00:29: Die Dresdner Philharmy spielt unter der Leitung von Gergerli Maderas Die Solistin ist Anna Winitzkaya.

00:00:47: Karl Maria von Weber gehört zu den Komponisten, die eigentlich durch ein einziges Werk richtig berühmt geworden sind so dass man sich geradezu mit diesem Werk identifiziert.

00:00:58: Im Fall von Weber war das die Oper der Freischütz, die unglaublich erfolgreich war.

00:01:04: Es war als hätte man auf dieser Oper geradezu sehnsüchtig schon gewartet bevor man überhaupt von ihr wusste Und als sie dann Uhr aufgeführt wurde, war der Jubel wirklich grenzenlos.

00:01:14: Die Oper wurde bald überall gespielt.

00:01:17: Sie war eine der ersten Opern in deutscher Sprache die erfolgreich waren.

00:01:21: Zuvor war ja mehr oder weniger die Oper von den Italienern beherrscht gewesen und da zumindest von Komponisten die Oper ein italienischer Sprache schrieben.

00:01:32: Auch Mozart hat ja seine bedeutenden Opern in Italienisch gehabt.

00:01:37: Die Zauber fühlte er dann eher schon an einer Ausnahme.

00:01:41: In Deutsch gab es eigentlich hauptsächlich das Singspiel, das galt aber so eher als die kleine Schwester der Opern nicht ganz so bedeuten und nicht ganz aufwendig.

00:01:51: Der Freischütz hat durchaus noch etwas vom Singspiegel auch behalten, aber will eben dann auch wirklich große Oper sein, große deutsche Oper.

00:01:59: Und da spielen so Sachen eine Rolle, die man eben auch ganz müthisch mit Deutschland verbindet.

00:02:05: Natürlich zuerst der deutsche Wald, der eigentlich mehr oder weniger die Hauptperson ist in dieser Oper.

00:02:12: Die Walde Stimmung, die herrscht überall.

00:02:14: im Wald spielt sich dann auch die wichtigste Szene ab, die eine Art Teufelsbackt ist Mit einer satanischen Gestalt dem Samir.

00:02:24: Es kommt dazu allerlei Verwicklungen aber natürlich gibt es ein gutes Ende In der Overtüre.

00:02:30: nun, da wird die Handlung der gesamten Oper schon einmal in Kurz vorgestellt und es fängt auch daran mit der Waldestimmung.

00:02:39: Da treten Hörner in Erscheinung die ganz wunderbare eigentlich eher beruhigende Musik spielen.

00:02:46: Es ist dann noch nicht der unermische Wald, der später auftaucht sondern zunächst mal noch der grüne Wald durch den man gerne geht.

00:02:54: aber dann Wird das Unheil hörbar, es bahnt sich an in einem dämonischen Motiv.

00:03:02: Aber auch die Kräfte der Liebe werden musikalisch dargestellt – die Konflikte und zum Schluss natürlich der Jubel über den guten Ausgang.

00:03:12: Das war ja eher selten, dass bei einer Overtüre schon den gesamten Gang der Handlung darstellte, Beethoven hat es vorgemacht in seinen Leonoren-Overtüren.

00:03:22: Die hatte allerdings später zurückgezogen weil die dann einfach zu selbstständig geworden waren gegenüber der Oper.

00:03:29: Die eigentliche Videlio Overtüre hat eben mit der Handelung nicht so viel zu tun.

00:03:34: Weber aber hat sich das genau angeschaut was Beethoven da gemacht hat und er hat sich doch entschlossen eine Overtürer der Oper für auch anzustellen wo wirklich alles schon einmal musikalisch erzählt wird.

00:03:46: Er ist dabei aber sehr ökonomisch vorgegangen, sodass die Overtüre nicht so lang ist für die Leonoren-Overtüren von Beethoven.

00:03:54: Das heißt er hat es geschafft wirklich den Gang der Handlungen ganz gerafft und sozusagen in kurzen Worten und dennoch überzeugend darzustellen.

00:04:04: Von Bilabatok gibt es drei große Klavierkonzerte.

00:04:08: Er war ja selber ein ganz hervorragender Pianist und hat auch die ersten beiden Klavier Konzerte selbst Uhr aufgeführt.

00:04:16: Diese Klavierkonzerte sind alle sehr, sehr verschieden im Charakter.

00:04:20: Sie sind auch zu unterschiedlichen Zeiträumen und zu unterschiedliche Stationen in Bartok's Leben entstanden.

00:04:27: Das erste Klavier Konzert stammt aus einer Zeit wo Bartok noch ein bisschen seine eigene musikalische Sprache suchte.

00:04:35: Er hatte ja wie alle Komponisten seines Jahrgangs ein bisschen noch im Band der Spätroman-Decke gestanden allerdings nicht lange.

00:04:42: Dann hat er die ungerische Volksmusik entdeckt und sich sehr, sehr intensiv damit beschäftigt.

00:04:48: Auch die Volksmusika anderer Länder ist auf dem Balkan gewesen und sogar in Nordafrika um eben Volksmusignotate aufzuzeichnen.

00:04:58: Das hat großen Einfluss auf seine Musik gehabt.

00:05:01: dazu kamen das habe ich aber auch mit den Wiener Klassikan-Beschäftigter Haydn.

00:05:05: Mozart Beethoven spielten für die formale Gestaltung seiner Werke eine zunehmend große Rolle So dass wir eigentlich drei Elemente haben, einmal diese Rückbindung an die klassische Tradition.

00:05:19: Dann eben der Bezug auf die Volksmusik und dann auch noch der ganz eigene Bartokton eine Tonsprache, die sehr präzise ist manchmal ein bisschen trocken, sehr schlagkräftig Und auf jeden Fall das genaue Gegenteil von der vorangegangenen romantischen Epoche.

00:05:38: Das erste Klavierkonzert mutet einem schon einiger harte Dissonanzen zu, die sind aber keineswegs zufällig sondern ganz genau geplant, ganz genau gehört und vor allen Dingen ganz genau dem Klavierklang abgehört.

00:05:53: Es ist ja nicht so dass Dissonansen auf allen Instrumenten gleich klingen.

00:05:58: Das Klavier hat eben doch auch Möglichkeiten, die so ganz percussiv klingen zu lassen.

00:06:04: Sehr direkt sehr hart und davon macht Bartok Gebrauch.

00:06:09: es gibt allerdings auch in diesem Stück schon starke folkloristische Einflüsse schon gleich im ersten Satz vor allen Dingen aber im Finale wo Bartok dann wirklich der Volksmusik freien Lauf lässt aber immer noch in seiner ganz eigene Tonsprache bleibt.

00:06:27: Den Einfluss von Mozart und Beethoven merkt man überall in der formalen Gestaltung, die sehr durchdacht ist.

00:06:34: Sehr logisch ist – da gibt es keine Note, die nicht irgendwie gerechtwertigt wäre!

00:06:39: Das war ja das Studium von Beethoven was die Komponisten dazu geführt hat wirklich alles ganz ernst zu nehmen, keine Nebensachen zu machen sondern alles sollte gleich wichtig sein.

00:06:51: Das ist Bartok hier in diesem Konzert ganz großartig gelungen.

00:06:55: Am interessantesten und auffälligsten vielleicht der zweite Satz.

00:07:00: Da verzichtet Bartok weitgehend auf das Orchester, nur im Mittelteil kommen die Holzbäser und Hörner zum Einsatz.

00:07:07: Sonst nur Klavier- und Schlagzeug mit sehr interessanten seltsamen klingenden Klangkombinationen.

00:07:16: Das Klavier muss Akkorde spielen, die fast ein bisschen jenseitig anboten die man noch nie gehört hat, eine ganz neue Klangwelt tut sich da auf.

00:07:28: Das Finale kehrt dann sozusagen zur Erde zurück mit seinen folkloristischen Anklängen und... Da gibt es dann wirklich Jubel, Trubel, Heiterkeit und auch der Virtuosität des Soloparts sind keine Grenzen gesetzt.

00:07:43: Bartok wusste ganz genau was er sich zumuten konnte als Pianist und das war sehr viel und er hat es natürlich später gerne anderen Pianisten zugemutet und die haben die Herausforderung dankend angenommen.

00:07:58: Johannes Brahms hat leider, muss man sagen nur vier Sinfonien geschrieben.

00:08:03: Die ersten beiden bilden sozusagen ein Kontrastpaar.

00:08:07: die erste Sinfonie in C-Moll noch in der Tradition Beethoven.

00:08:11: alleine schon durch die Tonart wird das angedeutet.

00:08:14: sie folgt im Prinzip durch Nacht zum Licht also einen düsterer Anfang der sich im Finale dann aufhält und dann ganz triumphal wird.

00:08:24: Die zweite Symphonie dagegen ganz entspannt, ohne große Konflikte.

00:08:29: Ein bisschen ländlich, pastoral mit wunderschönen Melodien und wenn man so ein perfektes Symphonipaar komponiert hat dann fragt man sich natürlich als Komponist wie es weitergehen kann.

00:08:41: Es hat einen Weichen gedauert bis Brahms dann seine dritte Symphony wirklich schrieb Und die ist nun ein ganz interessantes Produkt weil sie so viel gestaltig ist.

00:08:51: Brahms hat wohl gemerkt kam jetzt nicht mehr auf eine Lösung an, die mehr oder weniger geradlinig ist.

00:08:58: Dass die Symphonie nur einem einzigen Prinzip folgt, sondern es müssen jetzt mehrere Prinzipien auftauchen, die sich fast auszuschließen scheiden aber dann doch irgendwie ein überzeugendes Ganzes bilden.

00:09:12: Das hat vielleicht auch etwas mit der Genese der Symphonie zu tun.

00:09:15: Man nimmt an, dass die beiden Mittelsätze vielleicht aus einer geplanten Musik zur Goethes Faust entstanden sind – ganz sicher ist das allerdings nicht!

00:09:24: Was man aber sagen kann, dass diese beiden Mittellsätze sehr anders sind als die Ex-Sätze, die erste und vierte Satz.

00:09:31: Diese Mittelsätze sind in der Gestaltung fast ein bisschen kammermusikalisch, überwiegend sehr ruhig und sehr beschaulich.

00:09:40: Und fast kontemplativ.

00:09:42: Der erste und vierte Satz dagegen ganz aktiv und fast heroisch.

00:09:48: Der Erste Satz beginnt mit einem Anfang, der so ein bisschen an Robert Schumanns dritte Symphonie die reinische erinnert.

00:09:55: So ein ganz schwungvolles, fast stürmisches Thema.

00:10:00: Daneben gibt es aber auch Episoden, die dann ganz zurückgenommen sind mit Holzbläsersoli, Obon und Clarinetten, die in eine ganz andere Welt führen.

00:10:10: Und in der Mitte des Satzes, in der Durchführung passiert nun etwas was sehr merkwürdig ist, dabei ein bisschen typisch für Brahms nämlich die Musikscheine sozusagen zu versandern.

00:10:20: Die ganze Aktivität scheint schon aufgebraucht zu sein.

00:10:23: Die Musik nimmt sich immer weiter zurück und man hat den Eindruck, der Komponist weiß gar nicht mehr so recht wie es weitergehen soll.

00:10:31: Es läuft alles auf einen ganz ruhigen Schluss hinaus aber dann sozusagen im letzten Moment rafft sich die Musik nochmal auf mit höherbacher Anstrengung.

00:10:41: das muss ja schließlich weiter gehen.

00:10:43: Der Satz ist von der Form her noch keineswegs abgeschlossen.

00:10:47: Das müssen auch die ganze Prise folgen.

00:10:49: Und dieses Aufraffen ist nun eine sehr typische Gestik für Brahms, der gerne mal so in Träumereien versinkt.

00:10:59: Aber eben doch nie für allzu lange und sich dann sozusagen immer wieder selbst wachröttelt zu neuen Taten.

00:11:07: Der zweite Satz, der ist auch ein bisschen ländlich... ...der steht in C-Dur und ist so komponiert das man denkt es ist eigentlich so eine Studie in Einfachheit also ob die Musik nochmal ganz neu anfangen wolle.

00:11:24: Allerdings gibt es einen Mittelteil, der so ein bisschen Fragen stellen will wo die Musik dann auch Wege geht, die sie vorher nicht gegangen ist.

00:11:35: da kommen die Posaunen zum Einsatz Die machen eine Art ferne Mahnung.

00:11:41: aber das passiert sonst weiter noch keine Katastrophe.

00:11:44: Die Musik bleibt überwiegend ruhig.

00:11:47: Der dritte Satz ist ganz berühmt geworden, vor allen Dingen durch sein erstes Thema das von den Jelly gespielt wird.

00:11:55: Ein Thema von dem man denkt dass es eigentlich immer schon da gewesen ist.

00:11:58: Das ist hundert und tausendfach verwendet worden in Filmen auch für Reklamezwecke.

00:12:05: Es ist aber auch wirklich so wunderbar, dass man es nie wieder vergisst.

00:12:10: Es wird eben von den jelly vorgetragen und klingt da natürlich sehr melancholisch sehr kantabel.

00:12:16: Wenn es dann wieder auftaucht, wird das vom Horn gespielt.

00:12:20: Das war von Brahms doch eine relativ große Zumutung weil es auf dem Horn wesentlich schwerer zu spielen ist als auch den Cello und der Hornist muss sich da gehörig anstrengen wenn er denselben Effekt erreichen will, der den Celly ganz mühelos gelingt.

00:12:37: aber Wenn das gelingt, wenn das Horn also auch richtig anfängt zu singen dann ist der Effekt ganz zauberhaft eben weil er so selten ist.

00:12:47: Hornsoli gibt es ja eigentlich erst seit der Symphonik der Romantik.

00:12:51: vorher war das Horn vom Tonvorrat eher doch beschränkt und wurde als Klangfüllung eingesetzt oder höchstens für Signalmotive.

00:12:59: aber in der Romantic hat das Horn eben wirklich gelernt zu singe wie andere Melodienstrumenter.

00:13:07: Das Finale bringt zunächst mal eine Überraschung.

00:13:10: Es fängt zuerst ganz leise und finster an.

00:13:14: Dann kommt wieder das Motiv der Drohung, was wir schon aus dem zweiten Satz kennen von den Posaunen.

00:13:19: und diesmal bricht dann wirklich ein Unwetter aus.

00:13:22: Ein großer Sturm mit Blitz und Donner.

00:13:26: Das ganze Orchester ist beteiligt und hat da einiges an Klang abzuliefern.

00:13:32: Der Satz wird dann sehr konflikthaft.

00:13:34: Es gibt ein gegengesetzliches zweites Thema Was sozusagen anstürmt gegen den Sturm.

00:13:41: es klingt nämlich wesentlich positiver und nicht so vernichtend wie dieses ursprüngliche Gewitter, als ob da jemand sich durch den Saus- und Braus hindurchkämpft und unbedingt eine Zone erreichen will in der es dann ruhig und friedlich zugeht.

00:13:59: Das ist aber gar nicht so einfach.

00:14:01: das Gewitter lässt sich nicht so leicht abweisen, das steigert sich sogar zunächst noch Aber dann plötzlich löst es sich ganz merkwürdig in Luft auf.

00:14:10: Das erinnert etwas so an den Vorgang im ersten Satz, wo die Musik auch plötzlich sozusagen in sich zusammensackte.

00:14:18: Das ist in diesem Finale noch stärker.

00:14:20: Plötzlich ist alles verschwunden was es vorher ein aufregendem und explosivem gab.

00:14:26: Die Musik wird ganz ruhig so ein bisschen retrospektiv auch.

00:14:31: Es gibt nämlich einen Verweis auf den Beginn des ersten Satzes.

00:14:36: Da gab es ein sehr heroisches Schwungvolles Thema, aber das hat sich nun total verwandelt.

00:14:41: Es ist selbst auch ganz ruhig geworden.

00:14:44: Dann gibt es so schimmernde Figuren von Streichern wie so etwas sanftwellenartiges haben und die Symphonie endet dann ganz leise.

00:14:55: Als Josef Joachim diesen Satz hörte fühlte er sich an die alte Geschichte von Jero und Leander erinnert die man in Kamsmärchen auch als die Geschichte von den beiden Königskindern kennt.

00:15:07: Also Leander, der jeden Abend über den Hellespont schwimmt um seine geliebte Herore zu erreichen bis er eines Tages abgelenkt wird durch ein falsches Licht und in den Wellen ertrinkt.

00:15:22: Und diese Zelt trinken in den wellen das Schienen Joachim des Brahmsters im letzten Satz seiner Symphonie wohl geschildert habe.

00:15:31: Brahms hat sich dazu nicht geäußert, aber es ist jedenfalls sehr merkwürdig dass so eine heroische Symphonie in der es doch allerlei Konflikte und es ja viel Schwungvolles auch gibt.

00:15:43: Dass sie dann so sanft-und friedlich endet.

00:15:47: Einige meinen auch es gehen wir daher das.

00:15:49: Brahms dachte er hätte mit dieser dritten Symphonies sein symphonisches Werk sowieso abgeschlossen.

00:15:55: Allerdings gab es dann noch glücklicherweise die vierte Symphonie, die aber eine ganz andere Geschichte ist.

00:16:04: Zum Abschluss noch einmal der Hinweis auf die Konzerte.

00:16:07: Sie finden statt am Samstag den dritten Oktober um achtzehn Uhr und am Sonntag den vierten Oktober Um elf Uhr im Kulturpalast Dresden.

00:16:15: Ich wünsche Ihnen viel Freude!

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